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Kurzchronik : |
Im Oktober 1921 gründeten 8 Schuhmachermeister
den Kegelclub "Frei Holz".
Im Jahre 1927 trat der Klub "Frei Holz" dem "Verein der Kegler von
Spandau und Umgebung" bei und beteiligte sich an den Wettkämpfen des
Vereins, zumal 1928 eine neue Kegelsporthalle entstand, die ein
sportgerechtes Kegeln ermöglichte.
Am 9. Februar 1931 Fusion der Klubs "Fei Holz" und "Fall Um". Fortan
nannte sich der Klub "Vereinigte Kegelfreunde 21/28".
In der Kriegszeit wurden Viele Sportkammeraden zur Wehrmacht
eingezogen, mussten an die Front und kehrten von dort nicht mehr
zurück.
1945 im Spätherbst begann man wieder mit regelmäßigem Training und
nahm an Wettkämpfen teil.
1961 wurden durch den Mauerbau viele Sportkammeraden aus dem Ostteil
der Stadt für immer von uns getrennt.
Nachdem 1959 Paul Geiger nach knapp 30 jähriger ununterbrochener
Tätigkeit sein Amt als Vorsitzender niederlegte, übernahm Hans
Sonntag das Amt des 1. Vorsitzenden.
Durch den Neubau der Kegelsporthalle 1964 bekamen wir endlich
sportgerechte Wettkampfstätten, womit alle Spandauer Kegelklubs
einen großen Aufschwung bekamen.
Durch den Rücktritt von Hans Sonntag war es 1968 erforderlich einen
neuen Vorstand zu wählen. Dieses Amt übernahm Werner Zahn. 1968
wurde auch die Berliner Landesliga auf Bohle ins Leben gerufen.
1970 stellte Werner Zahn sein Amt zur Verfügung, welches dann von
Reinhard Schulze übernommen wurde. Die siebziger Jahre brachten
viele sportliche Erfolge. Neben vielen Einzelerfolgen sei erwähnt,
das die 1. Mannschaft 1973 Berliner Vizemeister wurde.
1975 kandidierte Reinhard Schulz nicht mehr für den Posten des 1.
Vorsitzenden. Dieses Amt übernahm von nun an Ewald Rathje.
Nachdem die Vereinigten Kegelfreunde in der Spielzeit 1978/1979
knapp den direkten Aufstieg in die Bundesliga knapp verpasst hatten,
machte man sich Gedanken die Leistungsstärke zu erhöhen.Um eine
Konzentration der Kräfte zu erreichen blieb nur, eine Fusion zu
erwägen. Diese Verbindung gelang dann mit dem SKC Concordia 63. Am
01.07.1979 wurde die Fusion vollzogen, der SKC
Concordia 63 hatte aufgehört in seinem alten Staus zu existieren.
Von nun an hieß der Club Vereinigte Kegelfreunde Concordia 21
Spandau. Die Klubfarben änderten sich in Blau-Weiß-Rot. 60
Mitglieder wählten Ewald Rathje zum 1. Vorsitzenden.
Die Erfolge durch die Fusion ließen nicht lange auf sich warten.
Gleich in der ersten Saison (1979/1980) gelang es der 1. Mannschaft
Berliner Meister zu werden und in die 2. Bundesliga Nord
aufzusteigen. Die 1. Mannschaft auf Classicbahnen gelang in der
selben Saison der Aufstieg in die Berliner Landesliga. die 1.
Mannschaft auf Bohle konnte 1980 auch den VBS-Pokal
gewinnen. In der Saison 1980/1981 konnten beide Mannschaften die
Klassen halten.
Die 2. Bundesliga konnte bis 1994 gehalten werden, dann erfolgte
leider der Abstieg in die Berliner Landesliga. Im Jahre 2000 wurde
eine Spielgemeinschaft mit dem Club Germania 1896 gegründet, welche
im Jahre 2002 um den Club FE 27 Spandau erweitert wurde. Im Jahr
2003 wurde dann der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga geschafft.
Der Club VKC 21 hat zur Zeit 34 Mitglieder, wovon 17 Mitglieder
aktiv am Sportgeschehen teilnehmen. In der Spielgemeinschaft sind
insgesamt 32 Mitglieder in 6 Mannschaften aktiv. |